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Sai Baba, Sathya (indischer Heiliger und Weltlehrer) - Fleisch zu
essen ist eine grosse Sünde: Erstens wird dafür ein hochentwickeltes Tier
getötet, was in hohem Masse gegen das Gesetz der Gewaltlosigkeit
verstösst. Zweitens führt der Verzehr von Fleisch immer zu einem Ansteigen
des aggressiven Potentials, das in jedem Menschen latent vorhanden ist.
Dies führt, verbunden mit der entsprechend negativen Ideologie,
zwangsläufig zu Konflikten.
Sai Baba, Sathya - Christus ass kein Fleisch. Er war viel zu verbunden
mit allen Lebewesen, als dass er es hätte tun können. Es widerspricht dazu
völlig der Botschaf der Liebe, die er lehrte.
Sai Baba, Sathya -Ostern zu feiern und Lamm zu essen ist so, als
feierte die Feuerwehr ihr Bestehen damit, dass sie ein Haus abbrennt, oder
die Wasserwacht, indem sie ein Schiff versenkt. Löse deshalb die
Vorstellung auf, Ostern mit dem Verzehr von Lamm- oder anderem Fleisch zu
feiern. Es wäre ein Stich in Christi Herz. Bemühe dich vielmehr, an diesem
Festtag ihm nachzustreben, und entwickle Achtung und tiefe Liebe allen
Geschöpfen gegenüber. Dann ist Ostern wirklich ein Festtag, den es zu
feiern lohnt.
Sai Baba, Sathya - Ein Volk, das eine vegetarische Küche als
selbstverständlich betrachtet, halte ich für hoch entwickelt.
Sai Baba, Sathya - Wer Fleisch isst, entwickelt tierische Eigenschaften
und Leiden. Dazu kommt er bei seiner spirituellen Entwicklung über eine
bestimmte Stufe nicht hinaus. Behauptet jemand etwas anderes, zeigt er
damit nur, dass er die grossen Zusammenhänge nicht kennt. Unter diesem
Blickwinkel betrachtet, drückt sich die Kultur eines Volkes besonders in
seiner Küche aus.
Sai Baba, Sathya - Bedenke stets: Du wirst, was du isst. Über dass
Essen gelangen so viele Stoffe in deinen Körper, dass es mich wundert,
dass sich unzählige Menschen derart wenig um das kümmern, was sie essen.
Schelley (Autor von Queen Mab) - Bei allem was heilig ist in unseren
Hoffnungen für das Menschengeschlecht beschwöre ich diejenigen, welche die
Wohlfahrt der Menschheit wünschen und die Wahrheit lieben, die
vegetarischen Lehren unbefangen zu prüfen. Vorrede zu "Queen Mab"
Schlosser, Julie - Christen verkünden die Erlösung von der Angst.
Können sie das, wenn sie selber nichts tun zur Erlösung der anderen Wesen
aus der grauenhaften Angst vor den Menschen?
Schopenhauer, Arthur (1788-1860) deutscher Philosoph - Die
vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn , daß unser Handeln gegen
sie ohne moralische Bedeutung sei, daß es gegen die Tiere keine Pflichten
gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei. Erst wenn jene
einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Tiere in der
Hauptsache und im wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk
gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen
dastehen. Es ist an der Zeit, daß das ewige Wesen, welches in uns, auch in
allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.
Schopenhauer, Arthur - Die christliche Moral hat ihre Vorschriften ganz
auf den Menschen beschränkt, die gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man
sehe nur, wie unser christliche Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig
zwecklos und lachend tötet, oder verstümmelt, oder martert, seine Pferde
im Alter bis aufs äusserste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen
Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Man möchte
wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre
geplagten Seelen.
Schopenhauer, Arthur - Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der
Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie
es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten
gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei des Occidents,
deren Quelle im Judenthum liegt.
Schopenhauer, Arthur - Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter
Mensch sein.
Schopenhauer, Arthur - Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.
Schopenhauer, Arthur - Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind
kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit
ist man den Tieren schuldig.
Schopenhauer, Arthur - Ein anderer, nicht wegzuerklärender und seine
heillosen Folgen täglich manifestierender Grundfehler des Christentums
ist, dass es widernatürlicherweise den Menschen losgerissen hat von der
Tierwelt, welcher er doch wesentlich angehört, und ihn nur ganz allein
gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die
bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhaismus durchweg die
Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullität im Christentum, bricht
diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdität in Europa
gewöhnt sein mag.
Schurz, Carl (amerik. Politiker) - Ideale sind wie Sterne: man kann sie
nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren.
Schwantje, Magnus (1877-1959) Tierschützer, Pazifist, Autor. - Ich sage
ja nicht, dass jeder Mensch, der vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern,
dass jeder der nicht vegetarisch lebt, dadurch ungerecht handelt.
Schwantje, Magnus - Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals
alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte
niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann
ein Unrecht, wenn alle es verüben.
Schwantje, Magnus - Erfurcht vor dem Leben ist Abscheu vor dem Töten !
Tierschutz ist Menschenschutz. Wir schützen durch ihn die Menschenseele
vor Verrohung.
Schwantje, Magnus - Es ist also ein ganz unberechtigter Vorwurf, dass
der Vegetarier nicht konsequent seine sittlichen Grundsätze befolge, wenn
er nicht auch die Pflanzenvernichtung vermeide, also nicht verhungere um
kein fremdes Leben zu zerstören. Dagegen handeln die Menschen, die das
Verzehren von Tierleichen deshalb für berechtigt erklären, weil auch die
Pflanze ein beseeltes und empfindendes Wesen sei, inkonsequent, wenn sie
nicht auch das Menschenfleischessen für berechtigt erklären.
Schwantje, Magnus - Es zeugt von Heuchelei, wenn ein Fleischesser mit
Verachtung auf die Schlachter hinabblickt; denn der Mensch ist nicht nur
verantwortlich für die Handlungen, die er selbst ausführt, sondern auch
für die Handlungen, die er von andern ausführen lässt.
Schweitzer, Albert (1875-1965) Theologe und Missionsarzt;
Friedensnobelpreis 1952 - Meine Ansicht ist, dass wir, die für die
Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen, und auch
gegen ihn reden. So mache ich es selber. Und damit kommen so manche dazu,
auf das Problem, das so spät aufgestellt wurde, aufmerksam zu werden.
Schweitzer, Albert - Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung
gegen alles, was lebt.
Schweitzer, Albert - Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben,
das leben will.
Schweitzer, Albert - Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem
Töten.
Schweitzer, Albert - Ich gebe mir darüber Rechenschaft, dass die
Gewohnheit, Fleisch zu essen, nicht mit erhabenen Gefühlen in
Uebereinstimmung steht.
Schweitzer, Albert - Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen
gezwungen wird, gehen die Leiden , die es erduldet, uns alle an.
Schweitzer, Albert - Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
Schweizer Krebsliga - Gerade bei Dickdarmkrebs und hormonabhängigen
Tumoren (Brustkrebs, Prostatakrebs) liegt die Ursache oft darin, dass
anstelle von Faserstoffen zuviel Fett eingenommen wird. In Getreide,
Gemüsen und Früchten hält die Natur Schutzstoffe bereit: Aller
Wahrscheinlichkeit nach geht von (pflanzlichen) Nahrungsfasern eine
krebshemmende Wirkung aus.
Seneca, Lucius Annaeus (-3-65) 3 v.- 65 n.Chr. neustoischer Philosoph
in Rom - Zähle die Köche: Du wirst dich nicht länger über die zahlreichen
Unpäßlichkeiten der Menschen wundern. Laßt uns nie fragen: Was ist das
übliche, sondern: Was ist das Beste!
Shaw, Georg Bernhard (1856-1950) irischer Dramatiker; Nobelpreis 1950 -
Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht!
Shaw, Georg Bernhard - Wurde von einem Teil seiner Bekannten für
"verrückt" erklärt. Wir brauchen auf dieser Welt dringend ein paar
Verrückte, denn seht nur, wie weit uns die "Normalen" gebracht haben.
Shaw, Georg Bernhard - Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt
man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das
Bestialität.
Shaw, Georg Bernhard - Solange die Menschen die wandelnden Gräber der
von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.
Silverstone, Alicia - Zeigt Achtung vor jeglichem Leben. Ich denke, es
ist doch wirklich anmaßend, Tiere mit solch ungeheurer Grausamkeit zu
behandeln. Wir können gut auf alle tierischen Produkte verzichten.
Singer, Isaac Bashevis (1904-1991) jüdisch-amerik. Schriftsteller;
Nobelpreis 1978, emigrierte 1935 in die USA. - Es wird oft gesagt, dass
die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine
Rechtfertigung wäre dies weiterhin zu tun. Gemäss dieser Logik dürften wir
nicht versuchen, Menschen daran zu hindern andere Menschen umzubringen, da
dies auch schon seit je her getan wurde.
Singer, Isaac Bashevis - Er hatte jetzt seit einiger Zeit daran
gedacht, Vegetarier zu werden. Bei jeder Gelegenheit wies er darauf hin,
dass das, was die Nazis mit den Juden gemacht hatten, dasselbe sei, was
die Menschen mit den Tieren machten.
Singer, Isaac Bashevis - Wir sind alle Gottes Geschöpfe - dass wir um
Gnade und Gerechtigkeit beten, während wir weiterfahren, das Fleisch der
Tiere zu essen, die um unseretwillen geschlachtet wurden, ist unvereinbar.
Singer, Isaac Bashevis - Fische, die noch vor wenigen Stunden durchs
Wasser geschwommen waren, lagen mit glasigen Augen, verletzten Mäulern und
blutbefleckten Schuppen auf den Bootsdecks. Die Fischer, reiche
Sportangler, wogen die Fische und prahlten mit ihren Fängen. Jedesmal,
wenn Herman Zeuge gewesen war, wie Tiere umgebracht wurden, hatte er
denselben Gedanken gehabt: In ihrem Verhalten der Kreatur gegenüber waren
alle Menschen Nazis.
Singer, Isaac Bashevis - In ihrem Verhalten gegenüber der Kreatur sind
alle Menschen Nazis ... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka...
Singer, Isaac Bashevis - Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben,
selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen. Dies ist mein
Protest gegen den Zustand der Welt. Atomkraft, Hungersnöte, Grausamkeit -
wir müssen Schritte dagegen unternehmen. Vegetarismus ist mein Schritt.
Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.
Singer, Isaac Bashevis - Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi...
Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.
Singer, Peter (Australischer Philosoph und Tierethiker.) - Die meisten
Menschen in modernen, urbanisierten Gesellschaften pflegen den Kontakt mit
nichtmenschlichen Lebewesen vorwiegend während der Mahlzeiten.
Sinjavskij, Andrej (1925-1997) russischer Literaturwissenschaftler und
Schriftstellerin in den 60er Jahren wegen literarischer Veröffentlichungen
im Westen zu 7 Jahren Lagerhaft verurteilt. - Die Evolutionstheorie ist
angenehm, weil ich beim Anblick eines Frosches denke: Auch ich stamme von
einem Frosch ab, und dieser Frosch ist mein Bruder.
Skriver, Dr. phil. C. Anders (Philosoph, Theologe, Autor, Gründer des
Nozoräer- Ordens, Veganer) - Die Ethik der Ernährung zielt ab auf die
Reinheit der Hände von Bluttat, die Reinheit unter der Haut und die
Reinheit des Herzens. Aber von Reinheit des Herzens kann keine Rede sein
bei einem unreinen Allesesser, der sich keine Gedanken und keine
Gewissensbisse macht über die grauenhaften Verbrechen an der Tierwelt, die
täglich in der christlichen Welt geschehen, nur für die Zwecke der
menschlichen Ernährung.
Standing, Bear - Der alte Lakoda war weise. Er wußte, daß sich das Herz
fernab von der Natur verhärtet; er wußte, daß Respektlosigkeit vor
wachsendem Leben bald auch zum Verlust von Erfurcht vor dem Menschen
führen würde.
Steiner, Rudolf (1861-1925) Begründer der Anthroposophie - Seiner
Nahrung aus der Pflanzenwelt verdankt der Mensch, dass er hinaufblicken
kann zu den grossen Zusammenhängen der Dinge, die aus den engen Grenzen
des persönlichen Seins entspringen... Überall, wo der Mensch frei und
unbekümmert aus den grossen Gesichtspunkten heraus Leben und Denken
regelt, da verdankt er diesen Überblick seiner Nahrungsbeziehung zur
Pflanzenwelt... Der Fortschritt wird darin bestehen, sich in der
tierischen Nahrung zu beschränken auf dasjenige, was noch nicht von
Leidenschaften durchglüht ist, wie Milch. Die Pflanzennahrung wird einen
immer weiteren Raum einnehmen in der menschlichen Nahrung.
Steiner, Rudolf - Es gibt Tiere, die kein Fleisch fressen, z.B. unsere
Kühe. Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde mit Fleisch
zu füttern, so würden die Ochsen verrückt.
Steiner, Rudolf - R. Steiners Entgegnung auf die Frage warum er kein
Fleisch isst: "Essen Sie gerne Hunde- oder Katzenfleisch?" "Ganz gewiss
nicht." "Sehen Sie und mich ekelt auch das Fleisch von anderen Tieren."
Stifter, Adalbert (War nicht Vegetarier.) - Es wird vielen Leuten
lächerlich sein, und manchen frommen Christen ärgerlich, dass wir auf
einen Hund so viel Rücksicht nehmen.
Struve, Amalie von (Frau von Gustav Struve, Vorkämpferin für
Vegetarismus, Freistaatlichkeit und Liberalität) - [Ich kann mir] einen
freien Staat, einen Staat reiner Menschlichkeit, ein Paradies auf Erden
nicht denken mit Fleischspeisen [...] mit blutigen Leckerbissen und nach
Fleischspeisen lüsternen Menschen.
Sutermeister, Otto - Gleich weisst du, wie's einer meint mit der Welt,
sieh nur, wie er seine Tiere hält!
Suttner, Bertha von (1843-1914) Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905 -
Der Tod an sich ist nichts Furchtbares, nichts Höllenhaftes - wohl aber
ist dies die Todesangst und die physische Qual. Dass bei der Tötung der
Tiere diese beiden dem Opfer tunlichst zu ersparen seien, darüber ist doch
kein gesitteter Mensch im Zweifel. Meiner Überzeugung nach wird auch einst
die Zeit kommen wo niemand sich wird mit Leichen nähren wollen, wo niemand
mehr sich zum Schlächterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns
gibt es schon jetzt, die niemals Fleisch ässen, wenn sie selber das Messer
in die Kehle der betreffenden Tiere stossen müssten!
Suttner, Bertha von - Meiner Überzeugung nach wird auch einst die Zeit
kommen, wo niemand sich wird mit Leichen ernähren wollen, wo niemand mehr
sich zum Schlächterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns gibt
es schon jetzt, die niemals Fleisch ässen, wenn sie selber das Messer in
die Kehle der betreffenden Tiere stossen müsstem!
Suttner, Bertha von - Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken
sehen kann, dem es aber, sobald er ausser Seh- und Hörweite ist,
gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber -
Herz hat er nicht.
Suttner, Bertha von - Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen
würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie
selber das Tier erschlagen oder erstechen müssten, das sie verzehren.
Szekely, E. B. (Jesus "Das Evangelium der Essener") - Denn wahrlich,
ich sage euch, der, der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch
erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes. Aber ich sage euch:
Tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung die euer Mund aufnimmt.
Denn wenn ihr lebendige Nahrung esst, wird sie euch beleben, aber wenn ihr
eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten.
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